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Ausstellungen/Event's

20 Jahre Kunstkreis Nordeifel e.V.Kunstausstellung24. Oktober bis 5. Dezember 2010Saunadorf Roetgen ThermePostweg 8 52159 RoetgenGrenzenlos freie Wege – Eifel und ArdennenText zur Ausstellung :„Grenzenlos“, der Titel dieser Kunstausstellung bezieht sich im Besonderen auf die Verbindung zwischen der Nordeifel und dem Nachbarland Belgien. Schrankenlose Verbindungsstraßen, offene Wege mit kaum beachteten Grenzsteinen: der ungehinderte Übergang von dem einen in das andere Land ist heute eine Selbstverständlichkeit. Doch, das war nicht immer so.Durch den heutigen deutsch-belgischen Naturpark verliefen nach dem Ende des 2. Weltkrieges bis in die 1950er Jahre hinein streng gesicherte Grenzen, an die sich die älteren Mitmenschen gut erinnern werden. Grund für die Tag und Nacht überwachten Grenzübergänge, kontrollierten Straßen und Wege zwischen Eifel und Venn war ein Luxusgut, das in diesen Jahren für die meisten Menschen in Deutschland durch eine extrem hohe Besteuerung unerschwinglich war. Kaffee hieß das Zauberwort. In Belgien reichlich und preiswert an jeder Ecke zu haben, rief es auf deutscher Seite, wo Getreidekaffee als Ersatzstoff dienen musste, ein wachsendes Verlangen hervor. Es entwickelte sich ein reger, aber illegaler Grenzverkehr. Die Kaffeemengen, die von Belgien nach Deutschland wechselten, nahmen derartige Ausmaße an, dass die Zöllner Befehl erhielten, die illegalen Grenzübertritte mit Waffeneinsatz zu unterbinden. Man mag heute kaum glauben, dass an den deutsch-belgischen Grenzen in den Jahren 1945 bis 1953 mindestens 40 Menschen - Zöllner, Schmuggler und auch Unbeteiligte - ihr Leben ließen. Hunderte Menschen wurden durch den Einsatz von Schusswaffen - auf beiden Seiten - verletzt.Die im Krieg zerstörte Kirche in Schmidt verdankt ihre Wiedererstehung dem guten Kontakt des damaligen Pfarrers zu den Schmuggler-Kolonnen. Diese waren so manche Nacht für die Wiederaufbau-Kollekte auf den Schmugglerpfaden unterwegs. So trägt die Hubertuskirche in Schmidt heute ganz offiziell den Namen St. Mokka. Ein Künstler dieser Ausstellung, Rolf Klotz aus Eschweiler, hat sich dieser Ereignisse angenommen und in seiner 2-teiligen Arbeit „45/53“ (1945 bis 1953 war die hohe Zeitdes Kaffeeschmuggels) eindrucksvoll nachempfunden.Heute sind die Wege, die Pfade, die damals von den Schmugglern durch die Wälder im heutigen deutsch-belgischen Naturpark genommen wurden, „grenzenlos“. Freie Wege und Straßen zwischen Eifel und Ardennen sind die Normalität geworden, über die sich niemand mehr Gedanken macht. Touristen, Wanderer und natürlich auch Künstler nutzen diese Freiheit, sich auf allen Wegen ungehindert zu bewegen. Und so manches Kunstwerk in dieser Ausstellung ist jenseits ehemaliger Grenzzäune entstanden. Grenzenlos freie Wege Der Titel „Grenzenlos“ verweist natürlich auch auf die grenzenlose Freiheit der Kunst, der in ihren Darstellungsformen und Techniken keine Grenzen gesetzt sind und in der jeder Künstler seine Kreativität ausleben und seinen Ideen Ausdruck verleihen kann. Dies drückt sich sehr deutlich in der Vielfalt der von dieser Künstlergruppe gezeigten Arbeiten aus.Die Künstler:Winfried Engel 1950 - 2005Klaus GehlenPhilippe GobietFriedhelm HaßLeo HenzIrene JohnenGünter KirchRolf KlotzFranz-Josef KochsHeinz NellessenMartin OttenPaul Siebertz 1915 - 1997

"Kunst X 3" im Carat Hotel Monschau Der Kunstkreis Nordeifel e.V. stellte neue Mitglieder vor.Maria Engel, Klaus Gehlen und Martin Otten präsentierten ihre Arbeiten.Text zur Ausstellung :,,Kunst x 3” hieß dieAusstellung im Carat Hotel, mitder der Kunstkreis Nordeifel dreineue Mitglieder und ihre Arbeitenvorstellte. Die neuen Mitgliedersind Maria Engel aus Kornelimün-ster, Klaus Gehlen aus Mützenichund Martin Otten aus Alsdorf. DieVernissage fand am Sonntag, 8.März, um 11 Uhr statt. Die Lauda-tio hielt Dr. Hajo Peters. Maria Engel beschäftigt sichschon lange mit dem WerkstoffTon. Mit viel Kreativität setzt sieihre Ideen um, in formschöne Uni-kate mit ausgefallenen Mustern.Unterschiedliche Brenntechni-ken, z.B. Schmauchbrand und Ra-ku, verleihen den Objekten ganzspezielle, unterschiedliche Ober-flächen. So entstehen einzigartigeKunstwerke: Gebrauchskeramikwie Vasen, Schmuckdosen, Scha-len oder aus verschiedenen Ele-menten zusammengesetzte Ste-len. Ihre Inspiration findet dieKünstlerin in der Natur und Alltag.Wie im Falle der alten Stühle, diesie beim Sperrmüll entdeckt hat.Deren Sitzflächen gestaltete dieKünstlerin mit vielfarbigen Mosa-ik. Nun präsentieren die Stühlesich zum ,,Besetzen" zu empfind-lich und viel zu schade, aber bes-tens geeignet als Blickfang. DenKunstkreis lernte Maria Engel überihren verstorbenen Mann Win-fried Engel kennen, der im jahre 1990zu den Gründern des Kreises zählte,kennen. So entstand eine engeVerbindung, die jetzt mit ihremBeitritt nochmals gefestigt wurde. Auch der Bildhauer Klaus Gehlen hatte schon lange Kontakt zum Kunstkreis. ,,lmmer. wiederwar da der Gedanke auch Mitgliedzu werden und sich einzubrin-gen“, erzählt Gehlen, der sich überdie Grenzen seiner Heimat hinauseinen Namen gemacht hat. ,,Wirwollen vor allem Künstler aus derEifel gewinnen, da kommt man anKlaus Gehlen nicht vorbei",Im öffentlichen Raum finden sich Zahlreiche Objekte aus Gehlens Werkstatt in Mützenich. Da ist ,,Maaßen's' Pauelche” in Monschau, der ,,Kraremann" in Simmerath, der Gerneindediener ,,Tinnes" in Rott,der ,,lmgenbroicher Esel", der ,,Oe-cher Penn-Soldat” am Marschier-tor in Aachen oder der ,,Lommi- Brunnen" im Biergarten einer Tra- ditionsgaststätte in Köln-Deutz. Etliche Kunstwerke gingen mit Wanderausstellungen auf den Weg und kehrten nach teilweise abenteuerlichen Reisen durch halb Europa in die Eifel zurück:,,Der lächelnde Christus“, ,,Arche }Noah“ und ,,Das Gebet". ln derAusstellung im Carat-Hotel zeigt Gehlen eine Auswahl großer undkleiner Objekte, die zum Teil erstin den letzten Wochen und Mona-ten entstanden sind. Wenn es sichnicht um thematische Vorgabenoder Auftragsarbeiten handelt fin-det Gehlen seine Anregungen imAlltag, der Natur, bei der Beobach-tung seiner Kinder oder in eigenenKindheitserinnerungen.Der Kunstmaler Martin Ottenaus Alsdorf hatte im Internet vom„Kunstkreis erfahren und gelangteschließlich über ein anderes Mit-glied zu dem Verein. James Bondund auch den Exorzisten bannteOtten früher als Plakatmaler aufüberdimensionale Werbeflächenfür die großen Kinoereignisse. Zu-letzt arbeitete er als Produktions-leiter einer Aachener Firma für dieHerstellung und die Bemalungvon Heißluftballons. Seit 2004 istOtten nun frei schaffender Kunst-maler. Er arbeitet mit Pastellkrei-den, Acryl-und Ölfarben undbringt auch Buchdruck und offset-farben auf Leinwand, Karton oder Holz. Inspirieren lässt er sich beispielswei-se auf Spaziergängen ,oder von ak-tuellen Dingen ,wie zum Beispielvon der Polareisschmelze, Wald-bränden und anderen zeitgenössischenThemen.Vorbildhaft sieht er die Pittura metafisica,die im frühen 20. jahrhundert in Itali-en entwickelte metaphysische Malerei.Die Ausstellung sollte ursprünglichbis zum 29.April im Carat-Hotel zusehen sein . Auf ausdrücklichenWunsch des Geschäftsführers,Freek Suringh wurde Sie um zweiMonate verlängert.

Ausstellung "ARCHE NOAH"Eine ungewöhnliche Aktion,Kunst neu zu präsentieren.Idee, Konzept und Leitung der Ausstellung: Prof. Dr. D. Alexander Boeminghaus,MonschauMit freundlicher Unterstützung desKunstkreises Nordeifel e.V.und der Raiffeisenbank eG SimmerathText zur Ausstellung :Mit der Aktion ARCHE NOAH wurde im Jahre 2008 der Versuch unternommen, aus dieser Erkenntnis praktische Lehren zu ziehen. Und das waren die besonderen Kennzeichen des Projektes:Die Kunstwerke waren keine Bilder, die Wandflächen benötigten und möglichst nicht berührt werden durften, sondern Skulpturen, plastische Objekte, die fest auf Sockeln frei im Raum standen und von allen Seiten betrachtet und berührt werden sollen, damit neben dem Auge ein weiterer Sinn die Wahrnehmung steuerte und man im wörtlichen Sinnedie dreidimensionalen Kunstobjekte auch besser ,,begreifen" konnte.Auch wurden die Plastiken zunächst nicht versammelt in einem Raum gezeigt. Sie wurden in kleineren Gruppen auf möglichst viele und unterschiedliche Räumlichkeiten verteilt.Der Besucher traf beim ersten Mal wahrscheinlich zufällig auf die Kunstwerke während er eigentlicheiner anderen Beschäftigung nachging: Sich informierte, einkaufte, Geld abhob, vor allem wartete, bis er an der Reihe war.ln diesem, für die Kunst eher ungewohnten Umfeld, wurde er plötzlich mit ganz konkreten Originalkunstwerken konfrontiert. Und nun mußten die Kunstwerke selbst dafür sorgen, dass sie den Menschen in dieser Situation erreichten und ihm etwas bieten konnte, daß ihre Aufmerksamkeit auf sie lenkte.Wer einmal an einem der verschiedenen Orte, an denen die Kunstwerke präsentiert wurden, auf die erste Gruppe stieß, wurde nicht allein über diese genau informiert, sondern der interessierte Betrachter erfuhr auch den Standort aller anderen Objekte und er wurde auch über die Hintergründe und die Künstler aufgeklärt. Die Ausstellung hieß „ ARCHE NOAH „Gezeigt wurden Tierplastiken.Sie sind ein sehr beliebtes Motiv in der plastischen Kunst. Und sie sind dem Betrachter wohl vertraut. Tiere und Tiere als Fabelwesen regen schon seit frühster Kindheit die menschliche Phantasie an und bilden zeitlebens einen idealen Hintergrund für die Entfaltung unserer Vorstellung.Die verschiedenen Künstlerpersönlichkeiten und die unterschiedlichen Techniken und Materialien (Holz, Stein, Eisen, Draht, Bronze, Kupfer, Keramik, Papier), in denen sie ihre Beiträge verwirklicht hatten, bereicherten die Ausstellung vielfältig.Für diese Ausstellung wurden eigens stabile Sockel entwickelt, mit sicheren Fuß- und Abdeckplatten, auf denen man die Kunstwerke fest verankerte.Die Objekte wurden im Abstand von 14 Tagen in den verschiedenen Geschäftsstellen gewechselt.Am Ende der Ausstellung wurden alle Objekte noch einmal gemeinsam in der Hauptgeschäftsstelle der Raiffeisenbank eG in Simmerath gezeigt, um so einen Gesamteindruck von den Kunstwerken und derAusstellungsidee zu erhalten. Folgende Künstler wurden an der Ausstellung mit einem oder mehreren Kunstwerken beteiligt:Sylvio Eisl, AachenDidier Gehlen, MonschauKlaus Gehlen, MonschauMelanie Hanf, BonnGerhard Hensen, MonschauJosef Hensen, \/\Iürselen-BardenbergHubert Kruft, Prümlrene Leister, LammersdorfH.-W. Menges –Spell-, AachenChristine Santema, KölnRudi Scheuermann, KoblenzDirk Schreiber, EschweilerVolker Steinhäußer, AachenGotthardt Walter, AachenIdee, Konzept und Leitung der Ausstellung:Professor Dr. D. Alexander Boeminghaus, MonschauFotografie: Herbert Baltus, EschweilerLayout/Druck: Rainer \/alder, Hürtgenwald

Wettbewerb um den Förderpreis des Kunstkreises Nordeifel e.V.Text zum Wettbewerb :lm Mai 2005 hatte der Kunstkreis Nordeifel e.V. die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I an den Schulen der Region Monschau-Roetgen-Simmerath aufgerufen, sich an einem Wettbewerb um den Förderpreis des Kunstkreises Nordeifel e.V. zu beteiligen. Aufgabe war es, Inhalte einer Erzählung, „Sebastian und der Weg durch das Hohe Venn “, in freier Gestaltungstechnik künstlerisch umzusetzen.Die Kunsterzieher der Schulen begleiteten die jungen Künstler bei dieser Aktion. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Über 200 Arbeiten hatte die aus 5 Künstlern und Sachkundigen bestehende Jury unter Leitung von Franz-Josef Kochs, Alsdorf, zu begutachten und zu bewerten. Die Möglichkeiten der freien Gestaltungstechnik wurden beeindruckend genutzt. Alleine die elf Gewinnerarbeiten zeichnen sich durch eine ungewöhnliche Vielfalt aus. Hier finden sich Arbeiten in Deckfarben, Pastell, Buntstift, Wachskreide, Wasserfarbe, Kohle und Bleistift und ein Collage aus Naturmaterialien. Aufgrund ungenügender Beteiligung konnte die Jury in der Altersgruppe 15 bis 17 Jahre (KI. 9-10) keine Bewertung vornehmen. Das veranlasste den Vorstand des Kunstkreises dazu, für die 10- bis l2-jährigen und 12- bis l4-jährigen je einen zusätzlichen 2. und 3. Preis zu vergeben.Am 29.6.2005 fand im Stadttheater Monschau die Siegerehrung statt. Nach der Einführung durch den 1. Vorsitzenden des Kunstkreises Nordeifel, Hilmar Weber, und Erläuterung der Beurteilungskriterien durch den Jury-vorsitzenden Franz-Josef Kochs zeigten sich die zahlreichen Gäste beeindruckt von der Kreativität und den künstlerischen Fähigkeiten dieser ganz jungen Preisträgerinnen). Alle 6 Schulen konnten mindestens einen Preisträger präsentieren. Gleich 4 Preisträgerinnen stellte das St. Michael-Gymnasium Monschau, dessen Direktor, Dr. Lothar Stresius, sich an diesem Abend über dieses Ergebnis und besonders mit der Gewinnerin des Förderpreises, der erst l0-jährigen Anna Schnuch, freuen konnte. Anna reichte mit ihrer Collagenarbeit das ausgefallendste Kunstobjekt des Wettbewerbs ein. Aber such die 10 anderen ausgezeichneten Kunstwerke wurden von den anwesenden Gästen, darunter auch Bürgermeister Franken, Monschau, Kunstlehrern, Eltern, Großeltern, Geschwistern und Freunden der jungen Künstler, mit viel Beifall bedacht und machten aus dem Stadttheater Monschau an diesem Abend eine kleine, feine Galerie.Das Jugendorchester der Musikvereinigung Harmonie Kalterherberg unter der Leitung von Kerstin Litt trug mit zahlreichen Musikvorträgen zum Gelingen dieser Abschlussveranstaltung bei. Dieses junge Orchester ist gleichfalls ein bemerkenswertes Beispiel dafür, dass Kunst und Kultur in der Nordeifel in eine gute Zukunft sehen.Siegerehrung und Preisvergabe wurden vorgenommen von Hilmar Weber und Nora Beissel, Mitinhaberin der Firma Farbklaix in Aachen, die diese Kunstaktion durch Kostenbeteiligung an den Hauptpreisen und Hergabe von Trostpreisen (da-Vinci-Pinsel) für alle Teilnehmer großzügig unterstützt hat.Und das sind die Siegerinnen und Sieger im Wettbewerb um den Förderpreis des Kunstkreises Nordeifel: Gewinnerin des Förderpreises (Workshop-Teilnahme bei einem Künstler in der Nordeifel) Anna Schnuch, St. Michael-Gymnasium Monschau (KI. 5a)Preisträger Altersgruppe 10-12 Jahre: 1. Preis David Greuel, Elwin-Christoffel-Realschule , Monschau (KI. 6c) 2. Preis Hannah Valentin-Krebs, St. Michael-Gymnasium Monschau (KI.5c) und Christopher Grabert, Förderschule Nordeifel, Eicherscheid (KI. 5) 3. Preis Lena Seiz, St. Michael-Gymnasium Monschau (Kl. 5a) und Sarah Reiners, St. Michael- Gymnasium Monschau (KI. 5a)Preisträger Altersgruppe 12-14 Jahre: 1. Preis Kim Lea Weyer, Mädchen-Realschule St.Ursula Monschau (Kl. 7a) 2. Preis Jennifer Cremer, Elwin-christo|el-Realschule Monschau (KI. 7c) und Stefanie Neweling, Gemeinschaftshauptschule Monschau-Roetgen (Kl. 7a) 3.Preis Jennifer Blischke, Gemeinschaftshauptschule Simmerath (KI. 7b) und Marco Rader, Gemeinschaftshauptschule Monschau-Roetgen (KI. 7a).

Ausstellung "Aukloster"Monschau 2000Kunstkreis Nordeifel e.V.Schirmherr: Theo SteinröxBürgermeister der Stadt MonschauText zur Ausstellung :Weniger ist mehr in Sachen Kunst eineumstrittene Maxime. Beim Kunstkreis Nordeifel e.V.hat sie sich bewährt. Die neueAusstellung im Aukloster Monschau ist sehenswert. Die Werke sprechen den Betrachterüber das Auge und nicht erstüber Höchstleistungen derInterpretation an.,,Besser weniger dafür abergezielt" Hilmar Weber Vorsitzender des Kunstkreises, erinnerte in seiner Begrüßung an eine Maxime des verstorbenen akad. Kunstmalers Paul Siebertz.Im Kunstkreis Nordeifel e.V. gebe es keine Standardaktivitäten,so Weber ,,Wir wollen nicht inder Masse untergehen, sondern die Leute ansprechen.Mit der jüngsten Ausstellungim Aukloster, einem Ausläuferdes zehnjährigen Bestehens, dasder Verein im vorigen Jahr feierteist der Kunstkreis Nordeifel e.V.seinem Anliegen voll gerecht geworden.Anteil daran haben wohl auchdie ausstellenden Künstlerinnenund Künstler selbst.Von den 14 Ausstellern habensieben bei Paul Siebertz gelernt.Sie alle sind Mitglied oder Freundedes Kunstkreises Nordeifel e.V.. Mit viel Sorgfalt und persönlichemEinsatz stellen sie ihre Arbeiten dar.Hierin liegt, neben der Kunst ansich, eine weitere Qualität dieserrundum stimmigen Ausstellung. ,,Die Geschichte der bildendenKunst ist die Geschichte desSehens', betonte Hilmar Weber inseinem Grußwort. „So ist auch derWeg des einzelnen Künstlersgekennzeichnet von der mehroder weniger konsequenten Folgeder Einsichten, die ihm sein Augevermittelt. Und diese Einsichtenkann der Betrachter bei allenArbeiten miterleben. Seien es diePhotographien historischer irischer Stätten, das Porträt eineralten Frau, das Bild von denwelkenden Rosen, der Junge mitHund in Bronze oder das RudelSpeckstein-Wildschweine.Hier wird die Kunst erst über dasAuge, dann über den Verstand erlebt.Es muss nicht groß interpretiertund philosophiert, sondern ein-fach nur betrachtet werden, umeine Empfindung zur Kunst undden Werken aufzubauen. Und dasmacht die Ausstellung des Kunstkreises Nordeifel e.V. Erfrischend schön. Die Aussteller/innen:Herbert Baltus Jürgen Biermann Ulla Bongard Winfried Engel Klaus Gehlen u.Gerhard Hensen Karin Hargasser Friedhelm Haß Jo Hensen Odilia Jünger Franz-Josef Kochs Heinz Nellessen Gregor Siebertz(1942-1998) August Wißmann

Ausstellung " Eifelwasser "Monschau 2007Der Kunstkreis Nordeifel e.V.präsentierte vom16. Sept. bis 7. Okt. 2007 Werke der ARE-KünstlergildeBad Neuenahr-Ahrweiler mit Unter-stützung des Kulturvereins Haus Troistorff, Laufenstr. 18in Monschau.Text zur Ausstellung :»Kunst wäscht den Staubdes Alltags von der Seele.« Treffender als mit dem Ausspruch des legendären Malers Pablo Picasso hätte Hilmar Weber,Vorsitzender desKunstkreises Nordeifel e.V.die Ausstellung »Eifelwasser« bei ihrer Eröffnungnicht beschreiben können.66 Werke, Skulpturen, Fotografie und Malerei, die einen Querschnitt durch alle Kunstrichtungen boten, zeigten die große Vielfalt der künstlerischen Tätigkeit auf. Mit dieser Ausstellung wagte sich die ARE-Gilde aus Ahrweiler das erste Malin die Region der Nordeifel. Die Werke der Künstlervereinigung von der Ahr konnten bereits in vieleneuropäischen Städten und selbst in Amerika betrachtet werden, so dass dieARE-Gilde einen hohen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad hat.ln der ARE-Gilde finden sich Literaten,Musiker, Komponisten sowie natürlichMaler und Bildhauer zusammen. EineBesonderheit dieser Gruppierung ist,dass sie Ausstellungen gerne unter einThema stellt und die Künstler dazu ih-re Werke erstellen lässt.Durch private Kontakte konnte derKunstkreis Nordeifel e.Vdie ARE-Gilde dazu gewinnen,erstmals auch in Monschau eine Ausstellung zu präsentieren. Als Ort der Ausstellung stellte derKunst- und Kulturverein Haus Troistorff das gleichnamige Haus zur Verfügung.Spannend war die Art und Weise, wiedie Ausstellung vorbereitet wurde.Zunächst einmal bedurfte es einesThemas. Und das war mit dem Begriff»Eifelwasser« schnell gefunden.Schließlich spielt Wasser in der Eifeleine große Rolle, sei es nun das Hohe Venn, die großen Talsperren oderdie zahlreichen Flüsse.Und schließlich entspringt ja auch dieAhr im Eifelort Blankenheim undschafft so eine Verbindung zwischender Künstler-Gilde und der Eifel.Nachdem das Thema fest stand, wur-den alle Mitglieder der ARE-Gilde gebeten, sich mit einem Kunstwerk an der Ausstellung zu beteiligen. Die Ausschreibungsmodalitäten waren dabei sehr detailliert. So durften pro Künstler maximal 6 Arbeiten eingereicht werden.Die Resonanz war groß. Nicht wenigerals 22 Künstler schickten insgesamt125 Arbeiten ein. Eine Jury suchte daraufhin 66 Arbeiten aus, die ab dem 16. September 2007 im Haus Troistorff zu sehen waren.Jeder Künstler wurde dabei berücksichtigt.Auf diese Ausstellung war man schonIm Vorfeld gespannt. Denn die Vielfaltder Künstler garantierte auch einegroße Spannbreite an Kunst- und Stil-richtungen, mit denen sich mit demThema »Eifelwasser« beschäftigt wurde. Die Bandbreite reichte dabei von derFotografie über Skulpturen bis hin zurMalerei, die einen Querschnitt durchalle Kunstrichtungen bot.Der Wochenspiegelgriff zwölf Werke derAusstellung »Eifelwasser«auf und verewigte diese indem neuen Kalender. Ver-lagsleiter Alexander Lendersstellte den hochwertigen Kalender vor und über-reichte diesen an die anwe-senden Mitglieder derARE-Gilde, die damit alsErste in den Genuss desneuen Kunstkalenderskamen.

Große Ausstellung mit Werken von Alfred Holler in Monschau" Porträts der Eifel "Monschau 1998Kunstkreis Nordeifel e.V.Text zur Ausstellung :Großes Interesse fand die Eröffnung einer Ausstellung mit Werken des Malers Alfred Holler im Aukloster. Gemeinsam präsentierten hier dieStadt Monschau und derKunstkreis Nordeifel e.V. sowie die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und die Vereinigung „Schlarthof“ aus Eupen einen Querschnitt aus dem reichhaltigen Schaffendes Malers.Zu den bevorzugten Motivendes 1888 in Krefeld geborenenKünstlers gehörten Ansichtenaus seiner Wahlheimat Eupen,aus Monschau und Stolberg sowieEifellandschaften.Im Namen des KunstkreisesNordeifel e.V. begrüßte der Vorsitzende Hilmar Weber die Gäste. Sein Dank galt vor allem dem Schirmherren der Ausstellung, dem Kulturminister der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Wilfried Schröder sowie Monschaus Ehrenbürger Herbert Isaac, der sich viele Jahrzehnte um daskulturelle Leben der Stadt verdient gemacht hat.Ohne die Unterstützung derdeutschsprachigen Gemeinschaft, so Weber, wäre diese Präsentation nicht zustande gekommen. Die Ausstellung zeige, dass Holler zu Recht eine großeWertschätzung als Porträtist derLandschaft genieße.Bürgermeister Dieter Frankenzeigte sich stolz, dass Monschaumit dieser großen Ausstellung.seinen Ruf als Kunststadt wiedergerecht werde. Albert Spoden, der die Grüße des erkrankten Ministers Schröder überbrachte, freute sich, dass unter den rund 180Exponaten viele zum erstem Maleiner größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden konnte.Hollers Bilder repräsentiertenein Stück Heimatgeschichtediesseits und jenseits der Grenze.Auch Herbert Isaac erinnertean die lange Tradition Monschausals Kunststadt und dankte demKunstkreis Nordeifel e.V.dafür, dass er sich besonders der einheimischen Künstler Annehme.Mit einem abwechslungsreichen Repertoire von Jazz Standards bis Klassik setzte der jungePianist Gero Körner die musikalischen Akzente der Vernissage.

Ausstellung mit Werken vonMarc ChagallIm Monschauer AuklosterMonschau 1994Text zur Ausstellung :Ein außergewöhnlicher und erlesener Genuss erwartete die Kunstfreunde vom 21. Mai bis 5. Juni 1994 im Monschauer Aukloster.Eine Ausstellung von fast hundertWerken des Malers Marc Chagall. In Zusammenarbeit mit dem ,,Kunstkreis Nordeifel e. V.", der die Durchführung übernommen hatte, war es der Stadt Monschau gelungen, die einzigartigen und berühmten Werke Chagalls über eine Würzburger Galerienach Monschau zu holen.Mit einer gelungenen Vernissage wurdedie Ausstellung von Farblithographien,Originalradierungen, Entwürfen von Glasfenstern und diversen Plakaten eröffnet. Alles, was in der Eifeler Region Rang und Namen hatte, ob Politik, oder Kultur, war erschienen, um die umfassende Einführung in das Werk Marc Chagalls durch Museumsdirektor i. R. EProf. Ernst Grimme zu hören. Zuvor hatte der stellvertretende Bürgermeister Schmitz die Anwesenden im Namen desRates der Stadt Monschau begrüßt. Umrahmt von schwungvollen Stücken des Zeitgenossen Chagalls, Bela Bartok, und insofern passend zum Thema des Abends, gespielt vom Kammermusikkreis Simmerath, unter der Leitung von Bruder Winfried, folgten Ansprachen desVorsitzenden des ,,Kunstkreises Nordeifel“Hilmar Weber und des ehemaligenDirektors des Suermondt-Museums,Prof. Ernst Grimme. Hilmar Weber dankte der Stadt Monschau für die überaus gute Zusammenarbeit und dafür, dass die Stadt den Kunstkreis als fachkundigen Partner für die Ausrichtung der Ausstellung gewählt hatte.Prof. Grimme ging näher auf ChagallsWerk ein und zeigte sich beeindruckt von der gelungenen Verbindung des Ausstellungsraumes im Kreuzgang des Auklosters und der religiös motivierten Werke Marc Chagalls.In seinen Arbeiten findetdas Element des jiddischen, des osteuropäischen Judentums, im westlichen Kunstmilieu seinen Ausdruck.In den Bibelillustrationen manifestiert sich Chagall als ,,Sohn des alten Volkes", so Prof. Grimme, der ihn als ,,Malerpoeten" mit dem Odium des Symbolisten und des Literaten bezeichnet.In Paris brachte Chagall aus seiner ostjüdischen Herkunft ganz neue Elemente in die französische Malerei des Surrealismus Mit ihm hielt die Metapher Einzug in die moderne Malerei. Die Mystik seiner osteuropäischen Seele verflechtetChagall mit Bildnerischem und Dichterischem, was dann Chagalls Verborgene Sprache ausmacht.Als Sohn russisch-jüdischer Elternschöpfte Chagall aus tiefer Religiositätund verhalf dem Judentum zu einem eigenen Bildbestand.Eine Leistung von hohem Rang, wieProf. Grimme betonte, waren seine„Glasfenster von Jerusalem", die, nachChagall selbst, eine ,,Gemalte Zusammenordnung von "Inneren Bildern" sind.Der Auftrag zu Bibelillustrationen erforderte Chagalls Reise nach Palästina und hinterließ viele eindrucksvolle, bibelinspirierende Bilder. Damit konnte er als Jude , Christen die Inhalte des Alten Testamentes zugänglich machen. Anfang der 50er Jahre spezialisierte sich Chagall auf die Glasmalerei, jedes Bild in verschiedenen Kirchen Europas (Mainz, Reims, Zürich, Metz, Paris, Nizza),Episoden von verschiedenen biblischen Personen erzählend.Die in Monschau gezeigten Werke regten den Betrachter zur Auseinandersetzungmit vielfältigen Motiven und symbolhaften Darstellungen an. Die meisten der Bilder zeigen zahlreiche Elemente, Figuren, Tiere und anderes in auffallend intensiver Farbigkeit, bei der vor allemdas tiefe, warme Rot und die Kombination eines Azurblaus mit sattem Grün ins Auge fallen. Die Figuren in Marc Chagalls Bildern scheinen über die Fläche verstreutoder im Raum zu schweben. Die Randfiguren führen oft zur Deutung des Bildes hin.Von Kubismus und Surrealismus beeinflusst, fand Chagall seinen eigenen Stil,der Phantasie und Realität zu einer ihm ganz eigenen Ausdrucksform vereinigt.Die vielfältige Thematik der Exponatehatte Schwerpunkte in Bibelthemen,russisch-bäuerlichen Szenen und Inspirationen französischer Landschaft.Als zusätzliche Attraktion zeigte einVideofilm Marc Chagalls Leben undWerdegang, Auch diverse Literatur über den Maler, sowie Kalender konnten erworben werden.

Kunstkreis Nordeifel e.V.Übergab der Stadt Monschaueine Bronze-Plastik"Maaßens Päuelche"Reisender KaufmannDas hätte sich Päuelche Maaßen zu Lebzeiten nicht träumen lassen:Nun steht ein Bronze-Abbild des Monschauer Originals mitten in der Altstadt,gleich unter den Kastanien ander evangelischen Brücke.Der Kunstkreis Nordeifel e.V.übergab die Bronze-Plastik der Stadt Monschau.Aber ebenso aufwendig wie dieHerstellung war die Finanzierungvon „Maaßens Päuelche'. Da musste der Kunstkreis wie einst das Original selbst viele Klinken putzen. Doch schließlich war es so weit, und viele Monschauer Bürger,vor allem die älteren, waren. zum Wiedersehen mit ihrem „Päuelche“ gekommen.Die Idee, den Originalen einDenkmal zu setzen, stammte vomHeimatmaler Paul Siebertz. Über 20 Jahre hatte es gedauert, bis der Kunstkreis Nordeifel e.V. dieses Vorhaben umsetzen konnte, erinnert Vorsitzender Hilmar Weber.Und am Standort ander evangelischen Brücke sehe Päuelche aus, als sei er gerade auf dem Heimwegvon seinen geschäftlichen Wanderschaften", so Hilmar Weber .Geschaffen hat der BildhauerKlaus Gehlen aus Mützenichdie Bronzeplastik .Hilmar Weber: Gehlen hat die Wesenszüge des reisenden Kaufmanns treffend wiedergegeben. Nicht auf einem Sockel, so wie herausragende Persönlichkeiten oft dargestellt werden, sondern ebenerdig gemächlich gehenden Schrittes hat Maaßens Päuelche einen Ständigen Platz zwischen Einheimischen und Gästen erhalten.Damit die Figur dort auchbleibt, hat die Stadt dasKunstwerk im Pflaster einbetoniert.

Kunstausstellung "Blickwinkel X 14"Im Funkhaus des Belgischen RundfunksKehrweg 11 B-4700 Eupen7.bis 28. Oktober 2012Der Kunstkreis Nordeifel e.V. mit seinem Vorsitzenden Hilmar Weber stellte seine aktuellen Werke gleich mehrfach in Musentempeln von Bütgenbach oder Malmedy aus. Nun jedoch erlebte die Kreativtruppe eine vergleichsweise späte, dafür umso brillantere Premiere.In sonntaglicher Matinee eröffnete DG-Ministerpräsident und Schirmherr Karl-Heinz Lambertz die Kunstausstellung "Blickwinkel X 14 ".Im Hause des Belgischen Rundfunks (BRF) am Eupener Kehrweg zeigten 14 Kunstkreisangehörige aus der gesamten Aachener Städteregion sowie aus der gastgebenden DG-Hauptstadt jetzt fast 140 ihrer neuesten Werke.Die Jury unter Dr. Hajo Peters' Leitung hatte angesichts nominierter, hoher Qualitätsstandards die Auswahl der Besten. Kunstkreis-Vorstandsmitglied Herbert Baltus: „Ich bin positiv überrascht von der gebotenen Exponate-Vielfalt, den spritzigen und ausgefallenen Ideen in Materialien und Design der Objekte!“Ernst Bernhauser (Heimbach), die Aachenerin Birgit Bodden, Didier und Klaus Gehlen (beide Mützenich), Philippe Gobiet mit Eupener Lokalnimbus,Irmgard Großgloß, Herzegenrath, Leo Henz und Manfred Hilgers (beide Monschau), Irene Johnen (Kesternich) , Günter Kirch (Rohren), Franz-Josef Kochs (Alsdorf), Rosemarie Könen (Monschau), Heinz Nellessen(Dedenborn) und der Alsdorfer Martin Otten präsentierten ihre Arbeiten in üppiger Bandbreite in Öl, als Acryl- und Aquarellmalerei, in Collagentechnik, als Zeichnungen mit Blei- und Buntstift, mit Wachskreide, gestalteter Pappe, in Bronzestatuettenform, durch Tonelemente oderDesignerstudien.Die Vernissage in behaglich-kommunikativem Rahmen wurde von Stephan Laschet und Alain Flas (Flügel, Trompete, Gitarre) sowie der SängerinMadelaine musikalisch virtuos umrahmt. Reminiszenzen an den großen „Satchmo“ und die Beatles erwachten unausweichlich.BRF-Kulturredakteur Rudolf Kremer wies in einem Grußwort auf die gemeinsame historische Vergangenheit des Monschauer und Eupener Landes hin: „Unser attraktives und multifunktionales Funkhaus wäre mit seinem ursprünglichen Zweck für Sendung und Programm allein nicht ausgelastet. Deshalb öffnen wir es regelmäßig für Kunst- und Kulturgenuss der Region.“Kremer hieß unter den Gästen auch Hans-Josef Hilsenbeck für die Städteregion und Marc Tobb als Vertreter der Gemeinde Simmerath willkommen. Kunstkreis-Vorsitzender Hilmar Weber erklärte, für dieausstellenden Künstler seien zur Motivsuche das Sehen, Erkennen und Festlegen wesentliche Voraussetzungen zum Projektstart und-gelingen.“Blickwinkel X 14“ sei Ausdruck für das Wesen der Nordeifeler Art-Gemeinschaft: „Unsere Mitglieder sind ausgebildete, professionelle Künstler, ebenso Autodidakten wie talentierte Freizeitmaler und Bildhauer.Sie alle finden bei uns ihre Heimat. Darum schaue ich mit ausgesprochen guten Ausblicken in die Zukunft dieser Künstlergruppe.“Schirmherr Lambertz freute sich über das Zustandekommen der vielfältigen Leistungsschau: „Gut nachbarliche Beziehungen zwischen Ostbelgien und der deutschen Eifel sind enorm wichtig! TrennendeGrenzen sind gottlob überwunden, in der Euregio Maas,-'Rhein und im Dreiländereck Maastricht, Eupen und Aachen.“Die Ausstellung endete Sonntag, 28. Oktober 2012 mit einer Finissage. In dieser Finissage fand ab 15 Uhr eine Lesung des Buchautors Paul Schmitz statt.Paul Schmitz hat in seinem Buch “Kriegskind” seine Herkunft unter einem besonderen “Blickwinkel” beleuchtet.

Kunstausstellung"15 Positionen"Rathaus-Foyer der Stadt HerzogenrathHerzogenrath 2013Die Ausstellung „15 Positionen“ mit Werken von l5 Mitgliedern des Kunstkreis Nordeifel e.V. war vom 21.Februar bis 31. Mai 2013 im Herzogenrather Rathaus zu sehen. Die Kreativität kannte im Herzogenrather Rathaus keine Grenzen. Insgesamt 43 Bilder und Skulpturen verschiedenster Mal- und Herstellungstechniken stellen die geballte Schaffenskraft von 15 Künstlern unter Beweis. Schon bei der Ausstellungseröffnung ließen sich die Betrachter in den Bann ziehen. Schon seit vielen Jahren werden m Herzogenrather Rathausfoyer Ausstellungen präsentiert, doch die einmalige Bandbreite und Künstlerstärke der aktuellen Ausstellung ist eine absolute Premiere, betonte Petra Baur, zuständig für die Organisation der Werkschauen im Herzogenrather Rathaus.Bürgermeister Christoph von den Driesch begrüßte die Gäste und gab eine Einführung in die verschiedenen Arbeiten, die besondere künstlerische Leckerbissen im Rathausfoyer darstellten. „Malereien und Skulpturen, frei gestaltet in den verschiedensten Techniken, geben Einblick in die Kreativität dieser Künstlergruppe“. Der im Jahr 1990 gegründete Kunstkreis Nordeifel e.V. vereint derzeit 21 Mitglieder aus der gesamten Euregio. Seine Gründung geht auf die Initiative einiger SchüIerinnen und Schüler des akademischen Kunstmalers Paul Siebertz zurück,erklärte der Bürgermeister.Birgit Bodden, Klaus Gehlen, Margret Gillessen, Philippe Gobiet, Irmgard Großgloß,Friedhelm Haß, Irene Johnen, Günter Kirch, Franz-Josef Kochs, Rosemarie Könen, Heinz Nellessen, Martin Otten, Michael Rath,Ute Schneider-Thalheim und Wiltrud Strunk hatten jede Menge Spielraum.„Es gab keinerlei Vorgaben, so dass jeder Kreative seine künstlerische Freiheit voll ausleben konnte“,betonte von den Driesch.„Herzogenrath ist eine Stadt, in der die Kunst zuhause ist. Wir freuen uns , den künstlerischen Austausch zwischen dem Nordkreis und der Eifel zukünftig zu intensivieren“, sagte der Vorsitzende des Kunstkreis Nordeifel e.V. Hilmar Weber.Ins Auge vielen dem Betrachter Klaus Gehlens Skulpturen, besonders der „Clown“. Irmgard Großgloß und Heinz Nellessen zeigen beispielsweise Landschaftsimpressionen, Margret Gillessen Stilleben. Der Herzogerırather Maler Martin Otten, hatte dann noch eine Überraschung für den Bürgermeister. In den vergangenen Wochenhatte er eigens ein Gemälde geschaffen, das bekannte Herzogenrather Wahrzeichen wie den Bahnhof, die Burg, das Eurode Center, die Villa Herzogenrath oder auch das Rathaus in einer stimmigen Collage vereint. „Dieses Werk wird bei mir einen ganz besonderen Platz finden“,bedankte sich von den Driesch beimKunstkreis Nordeifel e.V.der diese Arbeit als Geschenk der Stadt Herzogenrath übergab. Im Anschluss gab es noch einen regen Austausch der Künstlerinnen und Künstler zu ihren Exponaten mit den Gästen. lllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll

25 JahreKunstkreis Nordeifel e.V.Kunstausstellung6. April bis 29. Juni 2014Carat HotelLaufenstrasse 8252156 Monschau" Spiegelung "Sein 25jähriges Bestehen feierte der Kunstkreis Nordeifel e.V. mit einer Gemeinschaltsausstellung im Carat Hotel in Monschau. „Spiegelung“ war der Titel einer Präsentation von 56 Kunstwerken, die vom 6. April bis zum 29. Juni 2014 gezeigt wurden. 15 Künstlerinnen und Künstler, davon 14 Mitglieder des Kunstkreis Nordeifel e.V. und ein Gastkünstler setzten sich mit dem Thema „Spiegelung“, das von den teilnehmendenKünstlerinnen und Künstlern bereits vor einem Jahr ausgewählt wurde, auseinander.Schon die Unterschiedlichkeiten in der Ausarbeitung der Kunstwerke- Bronzearbeiten, Collagen, Öl- und Acrylbilder, Exponate in Mischtechnik, Aquarelle und Fotografien ließen eine interessante und Vielfältige Ausstellung erwarten. Seit der Gründung des Kunstkreis Nordeifel e.V. entwickelte sich ein reges Vereinsleben. Gemeinsame Besuche von Museen, die Planung und Organisation von Ausstellungen. Künstler wie Marc Chagall, Alfred Holler, Lorenz Braun, Paul Voss, der ARE - Künstlergilde,und mehrfache Ausstellungen der Kunstkreis- Mitglieder ließen das Interesse von Außen und die Mitglieder- zahlen kräftig wachsen.Malwettbewerbe an den Monschauer Schulenfanden großes Interesse bei jungen Künstlerinnenund Künstlern, so wie bei den Lehrkräften. Mehrfach konnte die städtische Bibliothek mit Buchspenden unterstützt werden.Der Stadt Monschau schenkte der Kunstkreis im Jahr 2000 unter Mithilfe von zahlreichen Spendern die von dem Monschauer Bildhauer Klaus Gehlen geschaffene Bronzearbeit "Maaßens Päuelche" und 2004 das von demselben Künstler gestaltete mehrteilige Kunstwerk „Kreisverkehr Flora“ Im Laufe der Jahre musste auch von Menschen Abschied genommen werden, die für den Verein von ganz besonderer Bedeutung waren. Paul Siebertz, der eigentliche Anlass für die Gründung- des Kunstkreis Nordeifel e.V. starb; bis zur letzten Stunde aktiv in Kunst und VHS-Lehre, ganz unerwartet im April 1997 im Alter von 82 Jahren. - Nur ein »Jahr später starb sein Sohn Gregor. Der talentierte Grafiker, Werbemaler und Zeichner wurde nur 56 Jahr alt.Die Mitbegründerin und GeschäftsführerinDes Kunstkreis Petra Endemann, erlag 2001 einer schweren Krankheit im Alter von 62 Jahren. Wenige Tage vor der Eröffnung einer Ausstellung seiner ausgezeichneten Kohlezeichnungen in der Roetgen Therme schied 2005 Mitbegründer und Vorstandsmitglied Winfried Engel aus dem Leben. Er hatte dem Kunstkreis über viele Jahre mit seinen Ideen immer wieder neue Impulse gegeben. Der älteste Schüler von Paul Siebertz und ältestes Mitglied des Kunstkreis, August Wissmann starb 2010 im hohen Alter von 94 JahreVorsitzender Hilmar Weber und Ausstellungsleiter Heinz Nellessen sind die beiden einzigen verbliebenen Mitglieder aus dem Gründungsjahr 1989. Heute zählt der Kunstkreis Nordeifel e.V. mehr als 30 Mitglieder, 21 von ihnen sind künstlerisch aktiv. An der Ausstellung „Spiegelung“ im Carat Hotel Monschau, dessen Direktor Freek Suringh dem Kunstkreis sein Haus schon mehrfach für Kunstpräsentationen öffnete, beteiligten sich folgende Mitglieder: Birgit Bodden(Aachen), Klaus Gehlen (Mützenich), Margret Gillessen (Stolberg),Inngard Großgloß (Herzogenrath), Friedhelm Haß (Höfen), Irene .Johnen (Kesternich), Günter Kirch (Rohren), Rosemarie Könen (Monschau), Laurenz Kogel (Baesweiler), Heinz Nellessen (Dedenborn), Martin Otten (Alsdorf), Michael Rath (Jüchen), Jutta Rebel- Freyınark (Jüchen), Wiltrud Skoda Strunk (Roetgen) und als Gast der Monschauer Künstler Hajo Peters. Eröffnet wurde die Ausstellung „Spiegelung“ am Sonntag, 6, April, um 12 Uhr im Carat Hotel Monschau im Saal Perlenau. Bis Sonntag, 29. Juni, war sie täglich zugänglich.

Kunstkreis Nordeifel e.V.Ausstellung anlässlich des 100. Geburtstagesvon Paul Siebertz9. Mai – 31. Mai 2015 im Kreuzgang / Aukloster MonschauMonschau „Wir sind stolz in unserer Mitte einen so großen Künstler gehabt zu haben. Paul Siebertz ist ein großer Monschauer“, erklärte Bürgermeisterin Margareta Ritter im Bürgersaal des Auklosters, wo sich anlässlich der Ausstellungseröffnung zum 100. Geburtstag des bekannten Eifelmalers zahlreiche Kunstfreunde eingefunden hatten und den Bürgersaal restlos füllten. Hilmar Weber, Vorsitzender des Kunstkreises Nordeifel e.V. hatte zuvor bei der stilvollen Vernissage, deren festlicher Rahmen durch musikalische Vorträge von Simone König und Birgit Röseler an der Querflöte und am Flügel bereichert wurden, in einem eindrucksvollen Vortrag das Leben von Paul Siebertz als Kunstmaler, Kunstpädagoge und Mensch Revue passieren lassen Neben Margareta Ritter würdigten auch Städteregionsrat Helmut Etschenberg, dessen Stellvertreter Hans-Josef Hilsenbeck, Simmeraths stellvertretender Bürgermeister Norbert Brewer, Alexander Lenders (Verlagsleiter Weiss-Druck) und Sparkassengebietsdirektor Andreas Kreitz durch ihr Erscheinen das Lebenswerk des Vennmalers. Hilmar Weber war es zudem eine besondere Freude die beiden Söhne des Künstlers, Paul und Alexander Siebertz, bei der Vernissage begrüßen zu können. Städteregionsrat Etschenberg fasste in seinen Ausführungen das zusammen, was sicher auch die anderen Besucher beim ersten Rundgang durch die Ausstellung im Kreuzgang des Auklosters empfunden hatten. „Nach dem Betrachten der Bilder und der Diashow hatte ich den Eindruck, dass Paul Siebertz bei uns ist. Etschenberg bezeichnete Siebertz als einen Sympathieträger, von dem er als Künstler und Mensch fasziniert war. Auch Margareta Ritter brachte ihre Faszination und Bewunderung für Monschaus „großen Künstler“ zum Ausdruck. „Ich war 19 Jahre alt, als Paul Siebertz mich malte und schätze ihn nach wie vor als wahren Künstler“. Beeindruckend zeichnete Hilmar Weber in seiner Laudatio das Lebenswerk von Paul Siebertz nach. Im Anschluss an seine Ausbildung als Plakatmaler und Grafiker in Aachen erhielt der junge Siebertz 1938 einen Studienplatz an der Akademie der bildenden Künste in Wien, wo er schließlich in die Meisterklasse aufgenommen wird. Weber: „Seine Bilder entstanden immer Aug in Aug mit der Natur. In kaum zu überbietender Treffsicherheit hat er Menschen und Landschaften charakterisiert“. Das werde auch daran deutlich, dass seine Kunst nach wie vor lebendig sei und auch fast 20 Jahre nach seinem Tod seine Bilder immer noch gefragte Sammler-Objekte seien. Paul Siebertz müsse aber auch als engagierter Kunstpädagoge gesehen werden. 18 Jahre war er Lehrer für Kunst und Werken an der Elwin-Christoffel-Realschule in Monschau und 13 Jahre an der Förderschule Nordeifel. „Er fesselte fünf Jahrzehnte Lernende jeder Altersstufe zur aktiven künstlerischen Betätigung“, hielt Weber hierzu fest und ergänzte: „Sein Erfolgsrezept war hier, nicht nur über Kunst zu reden, sondern zu zeigen, wie es geht“. Paul Siebertz, dessen Mutter aus Rollesbroich und dessen Vater aus Menzerath stammen, wurde am 10. Mai 1915 in Aachen geboren. Auf dem Plakat der Ausstellung, die bis zum 31. Mai geöffnet war, sah man das Selbstportrait des 63-jährigen Künstlers, der laut Hilmar Weber „ein echter Sohn seiner Heimat war und zeit seines Lebens in seiner Heimat verwurzelt blieb“. In seiner Hommage an den Vennmaler erinnerte Weber auch an die Gründung des Kunstkreises Nordeifel (1989) durch Siebertz, in dessen Haus man darüber hinaus stets herzlich empfangen Wurde. Zudem habe Siebertz ausgezeichnet, dass ihm jeder Rummel um seine Person Widerstrebte. Zum 100. Geburtstag und zur Ausstellungseröffnung hielt Hilmar Weber abschließend fest: „Paul Siebertz wird heute zu Recht gefeiert, nicht wegen dieser einen Zahl, sondern weil er so ein authentischer und herausragender Künstler war, der ganze Generationen begeistert, begleitet und bewegt hat“.

Auf den Spuren des Malers Paul SiebertzAls Abschluss der Feiern zum 100. Geburtstag desKünstler stellt der Kunstkreis Nordeifel e.V.Staffeleien an den Orten auf, wo die Bilder entstanden sind.„Auf den Spuren desakademischen KunstmalersPaul Siebertz unterwegs zusein, war für mich eine höchstinteressante, ja spannende Aufgabe."Hilmar Weber, 1. VorsitzenderKUNSTKREIS NORDEIFEL e.V.Monschau. Auf den Spuren des akademischen KunstmalersPaul Siebertz in Monschau unterwegs sein, dafür gibt nun der Kunstkreis Nordeifel e.V. zusätzliche Anreize. Als Abschluss der Feiern zum 100. Geburtstag des berühmten Sohnes der Stadt wurden drei bemerkenswerte Staffeleienenthüllt, die sicherlich in Zukunft die Blicke der Passanten auf sichziehen werden.Der Kunstkreis Nordeifel e.V. hatte zur Präsentationder Staffeleien eingeladen.Hierzu traf man sich vor der Aukirche. Hilmar Weber, der 1. Vorsitzende, begrüßte den stellvertretenden Städteregionsrat, Hans-Josef Hilsenbeck, und Monschaus Bürgermeisterin Margareta Ritter, aberebenso herzlich auch die Mitglieder des Kunstkreises. Auch Paul Siebertz' Söhne, Alexander und Paul, waren gekommen.Für die Unterstützung beim „großartigen Jubiläum und dereindrucksvollen Ausstellung“ bedankte sich Hilmar Weber bei allen Freunden des Kunstkreises.Dann bat er die Bürgermeisterinund den Diplom-Designer und Künstler Didier Gehlen, die Staffelei vor der Mauer der Aukirche zu enthüllen. Es gab Beifall, als man das Bild erkannte, dass Paul Siebertz genau hier gemalt hat. Hilmar Weber erläuterte: „Auf den Spuren des akademischen Kunstmalers Paul Siebertz unterwegs zu sein, war für mich eine höchst interessante, ja spannende Aufgabe. In Gesprächen mit Bildbesitzern oder auch Einwohnern erfuhr ich den Standort, an dem ein Exponat entstanden ist. Nach umfangreichen Recherchen ist es gelungen, drei Standorte im öffentlichen Raum zu nden, an denen wir heute dieStaffeleien als bleibende Erinnerung an Paul Siebertz präsentierenkönnen.“ Er dankte Didier Gehlen für sein Engagement und die aus-sagekräftige Gestaltung der Staffeleien.Voller Freude äußerten auch Paul und Alexander Siebertz ihreAnerkennung für diese Idee und die gelungene Ausführung. Die drei Staffeleien sind in der Erde befestigt, sie bestehen aus verzinktem und pulverbeschichtetem Eisenstahl. Das Bild wurde auf einerAluminiumplatte befestigt und mit einer Spezialfolie überzogen.„Man darf es anfassen“, ermunterte Didier Gehlen die staunen-den Kunstfreunde.Auch Margareta Ritter äußerte sich begeistert, sie meinte, an diebeiden Stadtführer Wilma und Heinz Mertens gewandt: „Nun haben Sie eine weitere Attraktion, auf die Sie unsere Gäste hinweisen können.“Ähnlich empfand man bei der Staffelei, die vor der evangelischen Stadtkirche enthüllt wurde: „Einer der bekanntesten und markantesten Blicke auf Monschau“, sagte Hilmar Weber, der diesmal gemeinsam mit Herbert Baltus das verhüllende Tuch wegnahm. In Sonnenlicht getaucht, erscheinen das Rote Haus, die malerischenFachwerkhäuser der Nachbarschaft mit dem Haller darüber alseine besondere Augenweide. Weniger Farbe verwendete der Künstler für seine Arbeit, die man am Holzmarkt entdeckt und die einen Blick in die Kirchstraße gewährt: In erdigen Farbtönen hat er die urigen Häuser gemalt, ein Bild der Stille, das auch einen Eindruck vom kargen Leben widerspiegelt.Hier stießen dann die Kunstfreunde auf die Realisierung dieses einzigartigen Kunstprojektes in der Altstadt an. Paul Siebertz jun. bedankte sich mit herzlichen Worten: „Unsere Familie und unsere Freunde sind sehr angetan von diesem Projekt. Wir bedanken uns bei den Vertretern des Kunstkreis Nordeifel e.V. die sich engagiert und beharrlich in Monschau durchgesetzt haben.“

Kunstausstellung" CLASSIC "Im Aukloster MonschauDer Kunstkreis Nordeifel e:V.zeigte vom 25. Juli - 9. August 2015Werke von 16 Künstlernzum Thema "Classic"Der Kunstkreis, der seit 1989 besteht und damals zu Ehren des großen Eifelmalers Paul Siebertz gegründet wurde, hatte imJahr 2015 das Thema„Classic“ aufgegriffen. ln der Jahresausstellung zeigten 16 Künstler ihreWerke, die sich mit dem Begriff der Klassik auseinander setzen. ln den verschiedensten Stilarten und Techniken wurde dem Thema Raum gegeben. Ob in Ölmalerei und klassischer Sichtweise oder in Mischtechnik, in Fotografie oder fotografischer Bearbeitung, Collage oder Skulptur. Jeder einzelne Künstler setzt sich auf seine Art und Weise mit der Frage auseinander, was der Begriff Klassik für ihn bedeutet. So wurde der Besucher der Ausstellung von Arbeit zu Arbeit immer wieder aufs Neue mit der Begrifflichkeit und ihrer Umsetzung konfrontiert. Führte das eine Werk direkt zu unserer Wahrnehmung der Klassik in Musik und Literatur, lenkte das Nächste den Blick auf einen aktuellen Bezug. Ist es einmal die Darstellung und Malweise, die den Begriff aufnimmt, fällt der Blick des Betrachters bald darauf auf ein Werk, dessen Sicht die Klassik umspielt, aberAuseinandersetzung fordert. Und plötzlich stutzte der interessierte Besucher der Ausstellung. Wie schnell hatte er doch das Wort Klassik im Mund geführt und wie klar stand ihm vor Augen was Klassik bedeutet. Diese klare Sichtweise wurde Hier hinterfragt. Ist Klassik wirklich so eindeutig? Diesen Denkprozess wollte die Ausstellung anregen, aber vor allem dem Publikum Freude machen. Es stellten aus:Birgit BoddenMaria Engel Klaus GehlenMargret GillessenIrmgard GroßgloßManfred HilgersIrene JohnenGünter KirchRosemarie Könen Heinz Nellessen,Martin OttenMichael Rath Jutta Rebel-Freymark Ute Schneider-Thalheim Wiltrud Skoda Strunk



Stand :Oktober 2017